Der Meditative Tanz ist ein choreographierte Kreistanz. Die eher gleich bleibenden Schrittfolgen bilden das Gerüst des Tanzes. Die verwendete Musik ist unterschiedlich. Manchmal langsam, klassisch, schnell, fröhlich oder aber auch mehrere Elemente in einem Musikstück. Das wiederholen der Schritte geben die Vertrautheit und ein Bewegungsraum zum Tanzen. Ein Raum in dem sich ein Ruhepunkt der angenehmen Stille ausbreiten kann.

Meditativer Tanz, angelehnt an die Arbeit von Frau Dr. und Herr Dr. Eibach In der Projektgruppe Meditativer Tanz am DITAT in Bonn, wurden viele der bewährten Tänze, wie das Ehepaar Eibach sie einsetzen, getanzt und dokumentiert. Dem Ehepaar war es ein Anliegen, den Meditativen Tanz in die Medizin und in die klinische Psychotherapie ein zu bringen. Die verwendeten Tänze haben einen Symbolgehalt und sind mit vielen ursprünglichen Lebensweisheiten gefüllt. Diese übertragene Weisheit kann im Tanz erfahren und in der Gemeinschaft der Gruppe geteilt werden.
Symbol: Sinnbild – für einen nicht wahrnehmbaren Gegenstand oder Sachverhalt.

Legt euere Müdigkeit auf den Boden nieder und tanzt,
tanzt euere Heiterkeit und tanzt euere Trauer,
tanzt euere Ausgelassenheit und tanzt euere Schwere,
tanzt euere Hoffnung und tanzt euerer Ängste,
tanzt das Sichtbare und tanzt das Geheimnis,
tanzt allein und tanzt mit anderen,
tanzt den Alltag und tanzt das Fest,
tanzt das Unendliche und tanzt das Heil, tanzt!
 






Judith Martin

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